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Meraki Yoga

Der achtgliedrige Yogapfad - Asana


Heute folgt der nächste Post zum dritten Glied des Yogapfades: Asana, der Umgang mit dem Körper. Unter den Asanas versteht man die Körperübungen, die in jeder Yogastunde praktiziert werden. Das, was wir gemeinhin unter dem Begriff Yoga verstehen. Doch die Asanas sind nur einer von acht Teilen des Yogapfades und dienen grundsätzlich eigentlich dazu, den Körper auf den Meditationssitz vorzubereiten, da die nächsten 5 Stufen nur noch sitzend ausgeführt werden.


Auch wenn du nach der Yogastunde oder deinen Yogaübungen, die du zu Hause für dich selbst ausführst, vielleicht keine Atemübungen machst oder in stiller Meditation versinkst, haben die Asanas viele Vorteile für deinen Körper und deinen Geist. Das Praktizieren der Asanas lenkt deinen Fokus auf die Bewegung in Kombination mit deiner Atmung und stellt im besten Falls das Geschnatter im Kopf vorübergehend ab. Du kannst dich entspannen, entschleunigen und entstressen. Gewisse Asanas stärken deinen Körper, deine Muskeln und Knochen, andere dehnen und lösen Verspannungen, wieder andere Übungen machen dich beweglicher und geschmeidiger. Durch die Anstrengung beim Üben wird dein Blut-Kreislauf angeregt und gestärkt, Organe und Gelenke werden besser durchblutet. Durch die konzentrierte Atmung wird das Blut mit Sauerstoff angereichert und alles in Allem wird dein Stoffwechsel angeregt, dein Immunsystem gestärkt, dein Körper schüttet Glückshormone aus und dein Gehirn bildet neue Verbindungen.


Du siehst, Asanas haben viele Vorteile, also nichts wie ab auf die Matte!


Weiter geht es mit dem nächsten eingehenden Post zu den Atemübungen (Pranayama) am nächsten Dienstag. Wenn du mich nun weiter auf der Reise des achtgliedrigen Yogapfades begleiten möchtest, schau doch nächste Woche weider hier vorbei!

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